Pfarrbrief zu Ostern 2013

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Pfarrbrief zu Ostern 2013 als PDF

Einige Artikel aus dem aktuellen Pfarrbrief finden Sie im Folgenden

 

 

Liebe Gemeindemitglieder,

nach dem letzten Winter, der manchmal noch immer nicht vergangen zu sein scheint, können Sie sicherlich wunderbar mitfühlen, was Goethes „Faust“ da so erfahren hat, als er sich einst an Ostern aufmachte, nach draußen zu gehen: Endlich raus!

„Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbes-Banden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle an‘s Licht gebracht.“

diese Erfahrung einer Befreiung, Verlebendigung, ja geradezu Wiederbelebung ist für Faust ein nachdrücklicher Hinweis auf das Jenseits, auf Auferstehung.

Kehre dich um, von diesen Höhen,
nach der Stadt zurück zu sehen.
Aus dem hohlen finstern Tor,
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern,
sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden!

Wir laden Sie ein, über die Ostergottesdienste hinaus auch auf diese Weise leib-seelisch zu spüren, was Ostern bedeutet: Nutzen Sie die freie Zeit, wenn in den nächsten Tagen die Sonne sich zeigt! Auch wer krank zu Hause ist, kann die Terrassentür öffnen und sich in die Sonne setzen (lassen). Tief durchatmen, die Schatten des langen Winters und seiner Kälte von den warmen Sonnenstrahlen wegstreicheln lassen.

Ein frohes und gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen Ihr

Für das Seelsorgeteam
Br. Martin Kleespies, Pfr
.

 

 

Auferstehungsfeier am Ostermorgen!

 

Die Morgenröte, das Erscheinen des Lichts nach finsterer Nacht, ist in vielen Kirchenliedern, literarischen Werken und künstlerischen Darstellungen DAS Symbol für die Auferstehung Christi und die kommende Auferstehung aller Menschen. Dazu kommt noch: Nie sind wir empfänglicher für die Lichtsymbolik des Ostermorgens als nach der langen dunklen Winterzeit, während der wir für Wochen und Monate fast keine Sonne hatten.

Da die österliche Freudenzeit nach dem Zeugnis der Evangelien am frühen Morgen des ersten Tages der Woche mit der Entdeckung des leeren Grabes Jesu begann, liegt es nahe, dass die Osternachtliturgie zum Sonnenaufgang gefeiert wird. Nur so können wir die aufgehende Sonne erleben, die der Dunkelheit ein Ende macht. Sie ist Symbol für Jesus Christus, der dem Tod seine Finsternis und seinen Schrecken nimmt. Um dies auch in unserer Gemeinde sinnfällig feiern zu können, feiern wir die Osterliturgie am:

Ostersonntag, 31. März um 6 Uhr (Sommerzeit!).

So können wir uns bei Dunkelheit um das Osterfeuer versammeln, um dann nach dem Gottesdienst einen (hoffentlich strahlenden) Ostersonntag zu begehen.

Br. Martin Kleespies

PS: Für alle, die das frühe Aufstehen beschwerlich finden, sei die kleine Erinnerung angebracht, dass in der frühen Kirche die Osternacht am Samstagabend begann. Dann wurde die ganze Nacht hindurch gewacht und gebetet (Ostervigil) und zum Sonnenaufgang Eucharistie gefeiert. Wenigstens entfiel so das frühe Aufstehen.

 

 

Herzliche Einladung

zum Frühstück am Ostermorgen im Pfarrheim

Da dieses Jahr die Osternacht zum Sonnenaufgang gefeiert wird, gibt uns das die Gelegenheit nach dem Gottesdienst zusammen zu frühstücken und weiter Ostern zu feiern. Wie die Feier der Auferstehung selbst zählt auch dieses Begegnungsfest für unsere Pfarrei zu den Höhepunkten des Kirchenjahres.

Der Pfarrgemeinderat.

 

Kleine Geschichte des Osterfestes

Das Datum des Osterfestes hängt mit dem jüdischen Zeit- und Festtagskalender zusammen. Dort begannen die Monate jeweils mit dem Tag des Neumondes.

Der erste Monat nach dem Frühlingsanfang hieß Nisan. Am 14. Nisan, dem Vollmondtag dieses Monats, feierten die Juden ihr Osterfest -Passah oder Pascha- zur Erinnerung an die Errettung aus Ägypten. Bis ins 2. Jahrhundert hinein war der 14. Nisan, ganz gleich auf welchen Wochentag er fiel, dann auch das Datum für das christliche Osterfest. Ein Teil der Christenheit (in Kleinasien) behielt diesen Termin bei, während sich Rom und damit der größere Teil der Kirche für den auf den 14. Nisan folgenden Sonntag entschied. Das 1. Konzil von Nizäa (325) beschloss die endgültige Regelung: Ostern wird alljährlich am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert.

Damit ist eine Schwankungsbreite von fünf Wochen (22. März bis 25. April) gegeben.

Das Osterfest ist eins unserer ältesten Feste.Bereits im 4. Jahrhundert wurde es als christliches Fest, als „Fest der Feste“, hochgeschätzt und ausgiebig gefeiert. Nach dem heiligen Beda (8. Jahrhundert) kommt der Name OSTERN vermutlich von der germanischen Gottheit Ostera oder Eostre, eine angelsächsische Gottheit des strahlenden Morgenrots und des aufsteigenden Lichtes. Sie war die Frühlingsgöttin, für die jährlich ein Frühlingsfest veranstaltet worden war. – Andere Forscher führen Ostern auf »ôstrâ« zurück, ein althochdeutsches Wort, das die Zeit bezeichnet, in der die Sonne wieder genau im Osten aufgeht. Nach altem Glauben hüpft die Sonne aus Freude über den Auferstandenen am Ostermorgen mehrmals empor. Allen Erklärungsversuchen liegt die Vorstellung von Christus als der im Osten aufgehenden Sonne zugrunde.

aus: „Durch das Jahr- durch das Leben“ Kösel-Verlag

 

Erstkommunion 12. Mai 2013 „Gemeinschaft mit Jesus“

Seit November letzten Jahres bereiten sich 33 Kinder auf den Empfang der 1. Hl. Kommunion vor. Sie treffen sich wöchentlich in Kleingruppen, um von Jesus zu hören, über den Glauben zu sprechen, zu beten, zu singen und so Gemeinschaft zu erfahren. Die Gruppenleiter/innen, Frau. Bazzanella, Frau Camino, Frau Feller, Frau Lopez, Frau Möws, Frau Seibel, Frau Sewe und Frau Theisen investierten viel Zeit, Mühe, Liebe und Engagement in die Gruppenarbeit und in die Begleitung der Kinder. Herzlichen Dank für diesen Einsatz. Am 12. Mai dürfen die Kinder zum ersten Mal im Kreis der Gemeinde in der Hl. Geist Kirche die heilige Kommunion empfangen.

Ursula Haas, Gem.Ref.

 

Wir feiern die Erstkommunion am 12. Mai in zwei Festgottesdiensten:

Um 9.30 Uhr feiern:
Amelie Bazzanella, Amelie Bahner, Remi Bummel, Ines Bummel, Amelie Grund, Benedikt Haug, Tim Jaeger, Jarod Klub, Paul Krichbaum, Manuel Marquart, Giuliana Paradiso, Laura Plößer, Lilly Pohlschröder, Jonas Riemann, Lukas Sewe.

Um 11.15 Uhr feiern:
Eliah Bruder, Emma Donitza, Luk Feller, Aaron Fessehation, Johanna Gnitza, Marlon Herschbach, Marleen Jäger, David Kintscher, Paul Kroll, Marta Marti Lopez, Moritz Löhr, Alessia Padovese, Magdalena Rutyna, Nicola Sadziak, Ben Schiemann, Marika Schildt, Toni Seibel, Johua Weische.

Die ganze Gemeinde ist herzlich eingeladen, mit den Kommunionkindern diese Gottesdienste mit zu feiern, damit die Kinder spüren, dass sie auf ihrem Glaubensweg von vielen begleitet werden. Der Dankgottesdienst wird am 9. Juni gefeiert.

Ursula Haas, Gem.Ref.

Pfarrwallfahrt

Auch in diesem Jahr findet unter der Leitung von Pfr. Dr. Pelz wieder eine Pfarrwallfahrt an.

Am 14. Mai fahren wir nach Hessenthal im Spessart

einem historischen Marienwallfahrtsort mit sehr schöner Kirche. Dort feiern wir eine Messe und nehmen an einer Führung teil. Mittagessen soll im Restaurant Heimatenhof sein. Nach einer Führung in Schloss Mespelbrunn und dem abschließenden Kaffeetrinken in Bad König kehren wir wieder zurück nach Hause. Anmeldung und nähere Informationen über das Pfarrbüro.

 

Sendungsfeier im Mainzer Dom

Frau Hildrud Beckenkamp beendet nun nach dem Studium der Theologie ihre Assistenzszeit als Gemeindeassistentin in St. Elisabeth in Darmstadt. Herr Kardinal Lehmann wird sie als Gemeindereferntin in den Dienst des Bistums senden.

Sendungsgottesdienst am Samstag, 15. 6. 2013
um 10.00 Uhr im Dom zu Mainz

Die Gemeinde ist herzlich eingeladen, diesen Gottesdienst mitzufeiern.

Wir gratulieren Frau Beckenkamp und wünschen ihr alles Gute. Möge der Segen Gottes sie auf all ihren Wegen und in ihrem Dienst begleiten.

U. Haas, Gem.Ref.

 

Frühjahrsputz im Bischof-Colmar Haus

Wir wollen gemeinsam unser Pfarrheim gründlich putzen und aufräumen.

Samstag, 20. April 2013 ab 10.°° Uhr

Es wäre schön, wenn sich viele Gemeindemitglieder an dieser Aktion beteiligen. Jede helfende Hand ist willkommen. Bitte Putzeimer, Putzlappen, Staubtücher mitbringen. Besten Dank

Für den Pfarrgemeinderat Felicitas Vogel

 

Pfarrfestplanung 2013:

In diesem Jahr feiern wir Fronleichnam rund um die Heilig-Geist-Kirche in Seeheim. Daran schließt sich traditionell - wie in den vergangenen Jahren in Jugenheim ein kleines Pfarrfest an, zu dem wir schon heute die ganze Gemeinde herzlich einladen. Über Uhrzeiten und Ablauf werden Sie noch rechtzeitig über die Pfarrmitteilungen und evtl. die örtliche Presse informiert.

Im September werden im Rahmen der Feierlichkeiten zum Bonifatius-Jubiläum und zum Jubiläum der evangelischen Bergkirche

gleich zwei Feste gefeiert: das Pfarrfest rund um die Bonifatius-Kirche und das ökumenische „Schlossfest“ (s. S 11 Artikel zum Jubiläum). Deshalb gibt es zum Erntedank 2013 kein eigenes Pfarrfest in Seeheim.

 

Die Bonifatius-Stiftung

eine Stiftung für die- Pfarrgemeinden im Bistum Mainz

Der hl. Bonifatius, der sich in besonderer Weise bemüht hat, allen Menschen den Glauben an Jesus Christus näher zu bringen, wusste aus Erfahrung, wie wichtig es ist, lebendigen Glauben vor Ort zu verankern. Er wollte „die Kirche im Dorf lassen“. Dieses Anliegen greift die 2005 gegründete Bonifatius- Stiftung auf. Ihr Ziel ist es, die kirchlichen, pastoralen und baulichen Initiativen der Pfarrgemeinden zu fördern und zu erhalten. Sie dient also in Zeiten knapper werdender finanzieller Mittel langfristig der Zukunftssicherung. Im Frühsommer des vergangenen Jahres hat unsere Pfarrgemeinde eine Treuhandstiftung unter dem Dach der Bonifatius-Stiftung gegründet und mit Startkapital versehen. Jeder, dem es ein Anliegen ist, dass unsere Pfarrei auch zukünftig ihren vielfältigen Aufgaben gerecht werden kann, kann mit großen und mit kleinen Beträgen dazu beitragen, das Stiftungsvermögen anwachsen zu lassen. Jede Unterstützung ist willkommen. Diese Zustiftungen sind natürlich beim Finanzamt steuerlich absetzbar.

Nähere Informationen über das Pfarrbüro

 

Chronik unserer Gemeinde

Das Sakrament der Taufe empfingen:

  • Melinda Nokaj
  • Nicola- Estrella Arnold
  • Lenny Hauser

Wir gedenken im Gebet unserer Verstorbenen:

  • Edeltraud Knapp-Engert
  • Bruno Karl Heidemann
  • Maria Isensee
  • Gerlinde Maria Thielker
  • Georg Rünagel
  • Ingeborg Marie Zuber
  • Thomas Heidrich
  • Margarete Rünagel
  • Gerda Stuhrmann
  • Birgit Meyer
  • Martha Martin
  • Helene Klauß
  • Helmut Jungreitmeier

 

 

Vorbereitung zum 100-jährigen Jubiläum der Bonifatiuskirche

Das Jubiläum der Bonifatiuskirche rückt näher. Am 24. August 1913 wurde die Kirche geweiht und ist seitdem Zentrum der Pfarrei Sankt Bonifatius. Damit sich jetzt schon alle Gemeindemitglieder auf dieses Fest einstimmen können hier der vorläufige Zeitplan:

Freitag, 30. August, 19 Uhr
Gottesdienst mit anschließendem großen Gebet

Sonntag, 1. September, 10 Uhr
Festgottesdienst mit Kardinal Lehmann,
anschließend Empfang und Pfarrfest im Pfarrgarten in Jugenheim

22. September
Orgelkonzert mit Domorganist Herrn Daniel Beckmann

Außer unserer Pfarrkirche haben noch drei weitere Jugenheimer Institutionen Jubiläen: die evangelische Bergkirche, der Turnverein und der Verkehrs- und Verschönerungsverein. Aus diesem Grund wird ein gemeinsames „Schloss-Fest“ auf dem Heiligenberg am 15. September gefeiert. Als Pfarrei beteiligen wir uns an einem ökumenischen Gottesdienst um 11 Uhr. Anschließend gibt es einen Sektstand, betreut von den Jugenheimer Pfadfindern. Eine kleine Festschrift gibt einen Überblick über die Geschichte der Bonifatius-Kirche und über die Gemeinde heute. Wir wünschen uns natürlich, dass möglichst viele Gemeindemitglieder vor allem am Jubiläumsgottesdienst teilnehmen können. Daher werden wir versuchen, die technischen Möglichkeiten zu schaffen, den Festgottesdienst auch nach draußen zu übertragen. Wir hoffen, dass dies gelingt. Die genauen Einzelheiten entnehmen Sie dann bitte zu gegebener Zeit den Gemeindemitteilungen und der örtlichen Presse.

Für das Vorbereitungsteam Christine Bungert

 

Caritas Sommersammlung in Hessen

„Familie schaffen wir nur gemeinsam“

lautet der Titel der diesjährigen Caritas-Kampagne. Dabei geht es nicht nur darum, was Familien für ihre Mitglieder und die Gesellschaft leisten, sondern im Blick sind auch die Familien, die unter Druck sind und Unterstützung von anderen brauchen.

Zuwendung, streiten, lachen, Toleranz, Begabungen fördern, sich geliebt wissen und selbst lieben – all das erfahren wir durch Beziehungen zu anderen, durch das Eingebundensein in eine Familie. Familien sind unverzichtbar für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Sie verdienen unsere Wertschätzung. Dabei dürfen wir nicht die vielfältigen Belastungen aus den Augen verlieren, denen Familien heutzutage ausgesetzt sind und die schnell zu Überlastungen führen können. Arbeitslosigkeit für die einen, viele Überstunden für die anderen, Ehescheidungen, finanzielle Engpässe bei Alleinerziehenden und kinderreichen Familien, Pflege erkrankter Angehöriger, etc.

Auch in unserer Gemeinde gibt es Menschen in finanziellen und anderen Notlagen. Deswegen bitten wir Sie dieses Jahr wieder, die Arbeit der Gemeindecaritas vor Ort und des Caritasverbandes mit einer Spende zu unterstützen. Diesem Pfarrbrief liegt ein bereits vorbereiteter Überweisungsträger bei. Sie können aber auch direkt auf das Konto der Gemeindecaritas bei der Sparkasse Darmstadt (Kontonr. 24004449, BLZ 50850150) einzahlen. Der Einzahlungsbeleg wird bis zu 200 Euro von den Finanzämtern als steuermindernd anerkannt. Bei Beträgen darüber – und auf Wunsch auch bei kleineren Beträgen – stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Vergelt´s Gott und herzliche Grüße

Helga Werner Ausschuss Caritas und Soziales

 

Frühstück und Café für Trauernde

Die ehrenamtlichen Hospiz- und Trauerbegleiter laden einmal im Monat alle, die einen nahe stehenden Angehörigen oder lieben Menschen verloren haben, zu einem gemeinsamen Frühstück oder zum Trauercafé am Nachmittag ein. Bei diesen Treffen haben Sie die Möglichkeit mit anderen Trauernden ins Gespräch zu kommen und mit ihnen Ihre Gedanken auszutauschen. Beide offenen Angebote (eine Anmeldung ist nicht erforderlich!) werden begleitet von erfahrenen und kompetenten ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterinnen.

Termine Frühstück:
jeder 2. Donnerstag im Monat ab 9 Uhr: 11.4., 13.6., 11.7., 8.8., 12.9., 10.10., 14.11., 12.12.

Termine Trauercafé:
jeder 2. Sonntag im Monat ab 15 Uhr: 14.4., 12.5., 9.6., 14.7., 11.8., 8.9., 13.10., 10.11., 8.12.

Ort:
Hospiz Bergstraße, Kalkgasse 13, Bensheim

Für eventuelle Fragen wenden Sie sich bitte an den Hospizverein Bensheim (0 62 51/68 0 04)
oder das Hospiz (0 62 51/17 52 80)

 

NEUES VOM ARBEITSKREIS CHRISTEN IN BICKENBACH CIB

Nach dem Osterfest werden wir wieder unsere nächsten Aktivitäten konkret planen müssen. Beim Bickenbacher Volksfest Ende Mai wollen wir wieder einen gemeinsamen Eisstand auf die Beine stellen und „Himmlischen Eisgenuss“ anbieten.

Unser Stand wird immer von drei Personen besetzt sein, die jeweils zu den beteiligten Konfessionen gehören (Evangelische und Katholische Kirche sowie Baptistengemeinde) – eine sehr gute Tradition. Damit alles reibungslos läuft, werden wir wieder in den nächsten Wochen potenzielle Helferinnen und Helfer ansprechen mit der Bitte, während einer Zwei-Stunden-Schicht unser Standpersonal zu ergänzen. Die Arbeit ist nicht schwer, die Stimmung immer prächtig, so dass die Zeit im Nu vergeht. Wir danken allen im Voraus für die Bereitschaft mitzumachen. Wer uns die Organisation erleichtern will, kann sich schon jetzt vormerken lassen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der von uns veranstaltete konfessi-onsübergreifende Volksfestgottesdienst unter freiem Himmel in der Bachgasse hat ebenfalls eine lange Tradition. Er wird am

Sonntag, 2. Juni um 10.00 Uhr

gefeiert. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten!

Wolfgang Krichbaum